...wenn unsere nun zum Verkauf stehenden selbsthergestellten Pressformen wieder zum Einsatz kommen...
...wenn unsere nun zum Verkauf stehenden selbsthergestellten Pressformen wieder zum Einsatz kommen...
...und ein letztes Mal verwendet, um die Positivformen mit den Pressformen zu fotografieren, bevor diese zum Verkauf angeboten werden...
...nachdem wieder ein paar der temporären Glasuren verbraucht wurden...
Alle dieser Glasuren wurden auf der Grundlage zusammengefügter Reste und einer transparenten-Grundlagenglasur mit teilweiser Farbkörper-, bzw. Oxidbeimischung erstellt und sind daher auch eher den zarteren Tönen zuzuordnen.
Die linksseitig an zweiter Stelle abgebildete etwas dunklere graue Glasur befindet sich noch in Warteposition und rutscht dann auf den nächsten freiwerdenden Platz in unserem Werkstattbestand.
...Eine Kürzung und Änderung einiger Infos - ansonsten wieder unverwechselbar *handgemacht* und nur verändert und nicht *anders* als bisher...
...aus älteren Beständen...
Über 30 Jahre alte Glasurproben aus dem Niedrigbrandbereich:
Eine Best-of-Grundlage für große Mosaikverfliesungsarbeiten...
Bei uns im Werkstatt Atelier gehören sie nun jahrzehntealter Vergangenheit an: Die blöden Dreikantleisen und elenden Metallfüße, die im Rahmen unserer umfangreichen Keramikbrände durch so manche Glasurüberläufe oder hohe Brenntemperaturen schnell nicht mehr einsatzbereit sind...
Monatelange Tests haben unser Nachnutzungskonzept für ausgediente Heizwendeln, die noch ihre Wicklungsform haben, bestätigt.
Diese sind optimal einsatzfähig ohne weitere Belastungsverformungen auch auf unserer max. Temperaturstufe bei 1250° C und tun nun regelmäßig ihre Dienste - auch bei schweren Objekten...
Ein weiterer Vorteil liegt in der Wärmevereteilung zwischen Objekt und Ofenplatte und auch der leichten Beweglichkeit der Spiralständer.
Ein zügiges Einräumen der glasierten Objekte ist gerade bei den einteiligen, zu Ringen ineinandergehakten Wendelstücken gewährleistet. Selbst bei einem möglichen Glasurüberlauf auf die Spiralringe, sind diese schnell durch ein kurzes Zusammendrücken der durch Glasur verbundenen Stellen mit Hilfe einer Zange schnell von den Überläufen befreit und wieder einsatzfähig.
Und so wieder mal den Wirtschaftsinteressen - vor allem der Industrie, die speziell für den Hobbymarkt produziert - individuell was entgegengesetzt...
...der ab sofort läuft...
Mit viel Glück und den richtigen Witterungsverhältnissen war vor 14 Tagen die Bergung einiger kleiner Besonderheiten aus einem sonnigwarmen Klima möglich.
Die kleinen bewurzelten Jung-Aufläufer einer Chinesischen Hanfpalme (für Innenräume und Gärten - auch in unseren Breitengraden!) sind das Startkapital für die Teilnahme an unserem Wettbewerbs-Special und können ab sofort im Werkstatt Atelier für jeweils 10,00 € erworben werden.
Der Erlös geht zu 100% in unseren Spendenzylinder zugunsten der diesjährigen HAZ-Weihnachtshilfe.
Die Aufgabe:
Die Jungpflanze soll bis zum 13. Juni 2026 in einem selbsthergestellten, zum Charakter der Pflanze passenden keramischen (Über)Topf präsentiert werden.
Als Ausgangsmaterial ist nur der Werkstoff Ton-/Porzellanmasse zulässig.
Voraussetzung für die Wettbewerbsteilnahme ist die Präsentation der hoffentlich gut weiterentwickelten Pflanze in dem fertiggestellten, gebrannten Topf.
Die Form- und Brenntechnik, Größe, Dekor, Formsprache, farbliche Gestaltung… ist frei.
Bis zum 13. Juni 2026 müssen max. 3 aussagekräftige Fotos (jpg) vor hellem Hintergrund, davon mindestens 1 Gesamtbildaufnahme und Detailbilder nach Wahl das bepflanzte keramische Objekt ohne weitere *Umgebungsdekoration* per email-Anhang an two-lives@web.de eingesendet werden.
Die Jurierung:
Alle eingereichten Bildbeträge werden ab Juli 2026 in unserem Blog präsentiert und können dann per email und Listennummer durch alle Leser_Innen abgestimmt werden.
Und der am meistgelobte Pflanzpott gewinnt auch 'ne Kleinigkeit.
...250,00 € konnten wir am Ende der 2. Jahreshälfte überweisen (das 1. Halbjahr haben wir mit 300,00 € abgeschlossen).
Also im gesamten Jahr ergaben sich 550,00 € als Spendensumme, die durch zahlreiche Restgeld-Miniatur-Taler, Spendenanteile an Verkäufen im Werkstatt Atelier und durch den wiederholten Verkaufseinsatz von Ehrenamtlichen bei Veranstaltungen an anderen Orten zusammengebracht wurden. Ganz herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!
Und Dank Arno erhielt unser Spendenzylinder bereits heute schon wieder einen Betrag in Höhe von 80,00 € aus einem online-Verkauf eines ganz speziellen älteren RAKU-Kunstobjektes, das durch den unschlagbaren Verkaufseinsatz Arnos endlich einen Liebhaber fand...
Und morgen geht's dann endlich um den Start unseres Spezial-Wettbewerbs...