Dienstag, 16. Dezember 2025

Weihnachtsbrände im Werkstatt Atelier two lives Einklang...

 

Zur Info: 

Am Mittwoch, den 17. Dezember ist der Glasur(hoch)brand beendet, der alle Steinzeugkeramik beinhaltet, deren Abgabe bis Montag (früher Nachmittag) erfolgte. 

Abholbereit sind die Objekte also am Mittwoch (17.12.) während der Öffnungszeit. 

Einige weitere Steinzeug-Objekte werden noch in den AG's glasiert.            

Das reicht keinesfalls für einen weiteren Hochbrand, es sei denn, es kommt von außen noch Einiges dazu. 

Dafür ist die Deadline (kein Verhandlungsspielraum) für eine Abgabe Mittwoch, der 17.12. bis 12.30 Uhr. 

Endgültige Objektabholung ist am Freitag, den 19. Dezember von 9.30 - 12.30 Uhr.

Anschließend gehen wir bis einschließlich 5. Januar in die Winterpause und beginnen dann wieder am Dienstag, den 6. Januar 2026 zu unseren Öffnungszeiten. 


 





 


Sonntag, 7. Dezember 2025

Noch bis zum 19.12. steht unser Werkstatt Atelier two lives Einklang in diesem Jahr offen...

...für Alle, die zugunsten der diesjährigen Aktion Weihnachtshilfe noch eine Kleinigkeit zum Verschenken erwerben möchten...


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlägerstraße 31

30171 Hannover

Öffnungszeit: 

Mo., Di., Mi. & Fr. 9.30 - 12.30 h
Mo. & Mi. 15 - 18 h
Di. 15 - 18 h 

Samstag, 6. Dezember 2025

Nach etlichen Jahrzehnten des Umgangs mit keramischen Werkstoffen...

...fokussiert sich der Blick im Werkstatt Atelier two lives Einklang zusehens auf nachhaltige Nutzung in allen möglichen Bereichen.

Die extreme Zunahme vieler *Hilfsmittel*, *Spezialwerkzeuge* und *-stoffe* warf hier schon immer Fragen auf und die oft nur wenige Male zu nutzenden Brennhilfsmittel - gerade im breiten Angebotsbereich für die sogenannten Hobby-KeramikerInnen - sind für den Handel zwar förderlich, für die Verbrauchenden allerdings auf Dauer ein unnötiger Kostenfaktor...

Wer kennt sie nicht, diese kleinen Dreikant- oder Einzel- und Mehrfachstützen aus Metall? Häufiger eingesetzt, sind Erstere bei ungeplanten Glasurabläufen (kommt bei unseren noch ungeübten AG-Teilnehmenden häufiger vor) zugerotzt und werden dann ausgemustert. Die Metallstützen gehen bei mehrmaligem Einsatz bei den höheren Temperaturen regelrecht *in die Knie* und sind weiterhin nicht nutzbar...

Und dann dauert es mehrere Jahrzehnte (!) bis endlich auch der scheinbar unbrauchbare gedrehte Rest alter gebrochener Heizwendeln ins Blickfeld rückt... 

Die geraden und mehrfach verdrillten Teile verwenden wir ja bereits seit Ewigkeiten schon...  

Und nun: Volltreffer! 

Die spiralförmigen, noch relativ gleichmäßig gedrehten Abschnitte werden mit dem Bolzenschneider in unterschiedlichen Längen geschnitten und ringförmig durch  Ineinanderfügen der jeweiligen Enden glocker geschlossen und dienen nun unter den Objekten im Brand als erhöhter Standring mit leichter Flexibilität. Gerade auch schwerere Platten und sehr kompakte Objekte werden so gut gestützt, ohne das zu große Bewegung entsteht. Diese Standringe zeigen nach mehreren Steinzeugbränden keinerlei Ermüdungserscheinungen und sind evtl. zumindest für Diejenigen von Interesse, die aufgrund umfangreicher Elekro-Ofennutzung von Zeit zu Zeit die defekten Wendeln tauschen müssen...